Kommt zusammen und bewegt euch zwischen dem Süßen und der Sauerei. Ihr müsst euch nicht entscheiden, ihr wechselt so oft ihr wollt, wandelbarer als die wilden Hopfenblüten, die in dieser Nacht mehr als nur euer Verlangen wecken.
Wir warten nicht auf Halloween, bis wir uns trauen, über unsere eigenen Schatten zu springen. Die Nacht, in der sich Gruseln und Lust nicht mehr auseinanderhalten lassen. Beides bringt euch da hin, wo ihr vorher noch nicht wart. Platz dafür gibt es genug in der Ottakringer Brauerei, ganz egal ob süß, ob Sauerei: weitläufige Gänge und hohe, dunkle Hallen, Treppen, deren Ziel niemand erkennt. Alte Böden voller Geschichte, darüber der blumige Hopfengeruch, der nie ganz verschwindet.
Kommt als das, was ihr sonst nicht sein könnt. Laut oder leise, verwandelt oder ganz ihr selbst, verführt oder einfach nur neugierig. Eure Sinne kommen ins Schweben, und wer weiß, wer als Wolf als nächstes erwacht. Garantieren können wir für nichts, nur dass die Nacht euch nicht so lässt, wie sie euch findet.